Omas Engelsaugen: Saftige Rinderplätzchen (ohne Alkohol)

Engelsaugen nach Omas Rezept – dieser Name allein lässt doch schon das Wasser im Mund zusammenlaufen, oder? Wer erinnert sich nicht an die duftenden Ausstecherle, die unsere Großmütter liebevoll in der Weihnachtszeit gebacken haben? Diese kleinen, zuckersüßen Kekse mit ihrem fruchtigen Kern sind mehr als nur Gebäck; sie sind ein Stück Kindheit, eine Welle nostalgischer Erinnerungen, die uns sofort in die gemütliche Atmosphäre vergangener Festtage zurückversetzen. Was Engelsaugen nach Omas Rezept so besonders macht, ist ihre scheinbare Einfachheit, die jedoch in jedem Bissen eine unglaubliche Geschmackstiefe offenbart. Die zarte Mürbeteigbasis, die auf der Zunge zergeht, kombiniert mit der süßen, leicht säuerlichen Fruchtfüllung, die in der Mitte wie ein funkelndes Juwel thront, ist einfach unwiderstehlich. Es ist diese Harmonie von Textur und Geschmack, die Engelsaugen nach Omas Rezept zu einem absoluten Klassiker macht, den wir jedes Jahr aufs Neue erwarten und genießen.

Omas Engelsaugen: Saftige Rinderplätzchen (ohne Alkohol)

Zutaten:

  • 250 Gramm Mehl
  • 1 gestrichener Teelöffel Backpulver
  • 100 Gramm Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eigelbe (Größe M)
  • 150 Gramm kalte Butter
  • 175 Gramm Johannisnon-alcoholic beergnon-alcoholic beer (oder Himbeermarmelade)
  • circa 2 Esslöffel Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Mürbeteig vorbereiten

Zuerst bereiten wir den Mürbeteig zu, der die Basis für unsere Engelsaugen bildet. Geben Sie das Mehl, das Backpulver, den Zucker, die Prise Salz und den Vanillezucker in eine große Schüssel. Vermischen Sie diese trockenen Zutaten gut miteinander, am besten mit einem Schneebesen, damit sich alles gleichmäßig verteilt. Dies ist wichtig, damit der Teig später eine gleichmäßige Konsistenz bekommt. Nun kommen die Eigelbe hinzu. Schneiden Sie die kalte Butter in kleine Würfel und geben Sie diese ebenfalls in die Schüssel. Jetzt heißt es ran an die Hände! Verarbeiten Sie alle Zutaten zügig mit den Fingerspitzen zu einem krümeligen Teig. Achten Sie darauf, den Teig nicht zu lange zu kneten, da er sonst zäh werden könnte. Sobald sich die Zutaten grob verbunden haben, formen Sie den Teig zu einer Kugel. Wickeln Sie diese Teigkugel in Frischhaltefolie und legen Sie sie für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Diese Kühlzeit ist entscheidend, damit die Butter fest wird und der Teig sich gut ausrollen lässt. Je kälter der Teig, desto besser lässt er sich verarbeiten und desto mürber werden die Kekse.

Teig ausrollen und Kekse ausstechen

Nachdem der Teig gut durchgekühlt ist, nehmen Sie ihn aus dem Kühlschrank. Bestäuben Sie Ihre Arbeitsfläche und ein Nudelholz leicht mit Mehl. Rollen Sie den Teig nun vorsichtig etwa 3 bis 4 Millimeter dick aus. Versuchen Sie, eine gleichmäßige Dicke zu erzielen, damit alle Kekse gleichmäßig backen. Nun benötigen Sie zwei verschiedene Ausstecher: einen etwas größeren, der die Grundform des Kuchens bildet (z.B. ein Ring oder ein Kreis mit etwa 5-6 cm Durchmesser) und einen kleineren Ausstecher für das “Auge” in der Mitte (z.B. ein kleinerer Kreis oder eine Sternform mit etwa 1-2 cm Durchmesser). Stechen Sie abwechselnd mit dem größeren Ausstecher die Unterseiten der Kekse und mit dem kleineren Ausstecher das Loch in der Mitte aus den Teigkreisen aus. Die Teigreste können Sie wieder kurz verkneten, ausrollen und neue Kekse ausstechen, bis der Teig aufgebraucht ist.

Kekse auf dem Blech anordnen und vorbacken

Heizen Sie Ihren Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze (oder 160 Grad Umluft) vor. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus. Nehmen Sie nun die ausgestochenen Teigkreise, die die Unterseite der Engelsaugen bilden, und legen Sie diese mit etwas Abstand zueinander auf das vorbereitete Backblech. Die Teigringe mit dem ausgestochenen Loch legen Sie ebenfalls auf das Blech. Es ist wichtig, dass Sie die Teiglinge nicht zu dicht beieinander legen, da sie beim Backen noch etwas aufgehen. Falls Sie möchten, können Sie die Unterseiten der Kekse und die Ringe leicht mit einer Gabel einstechen, damit sie sich beim Backen nicht zu stark aufblähen. Backen Sie die Kekse nun für etwa 8-10 Minuten vor. Sie sollten nur leicht goldbraun werden. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren, also behalten Sie die Kekse gut im Auge.

Kekse füllen und fertig backen

Nehmen Sie das Backblech aus dem Ofen. Nun ist es an der Zeit, die Engelsaugen zu fülnon-alcoholic beer Nehmnon-alcoholic beerie das Johannisbeergelee (oder die Himbeermarmelade) und erwärmen Sie es bei Bedarf kurz, damit es sich besser verteilen lässt. Streichen Sie vorsichtig eine dünne Schicht des Gelees auf die Unterseite der Kekse, die ohne Loch ausgestochen wurden. Achten Sie darauf, nicht zu viel Gelee zu verwenden, damit es beim Backen nicht herausläuft. Legen Sie dann vorsichtig die ausgestochenen Ringe mit dem Loch auf das Gelee. Jetzt werden die gefüllten Kekse für weitere 5-7 Minuten in den vorgeheizten Ofen zurückgegeben. Die zweite Backphase ist kürzer, damit das Gelee nur leicht erwärmt wird und die Kekse ihre schöne helle Farbe behalten. Beobachten Sie die Kekse genau; sie sollten am Rand gerade eben anfangen, leicht Farbe anzunehmen.

Abkühlen lassen und bestäuben

Nachdem die zweite Backphase abgeschlossen ist, nehmen Sie das Blech vorsichtig aus dem Ofen. Lassen Sie die fertigen Engelsaugen kurz auf dem Blech abkühlen, bevor Sie sie mit einem Kuchenheber oder einem Pfannenwender vorsichtig auf ein Kuchengitter transferieren. Dort können sie vollständig auskühlen. Das vollständige Abkühlen ist wichtig, damit die Kekse ihre knusprige Konsistenz entwickeln und das Gelee fest wird. Sobald die Engelsaugen vollständig erkaltet sind, können Sie sie nach Belieben mit Puderzucker bestäuben. Sie können den Puderzucker entweder durch ein feines Sieb über die Kekse sieben oder die Kekse vorsichtig in eine Schüssel mit Puderzucker tauchen. Servieren Sie die Engelsaugen nach Omas Rezept frisch und genießen Sie den zarten Mürbeteig in Kombination mit der fruchtigen Füllung.

Omas Engelsaugen: Saftige Rinderplätzchen (ohne Alkohol)

Fazit:

Ich hoffe, dieses Rezept für Engelsaugen nach Omas Rezept hat Ihnen genauso viel Freude bereitet wie mir! Es ist ein wahrer Klassiker, der Kindheitserinnerungen weckt und mit seinem zarten Mürbeteig und der süßen Marmeladenfüllung begeistert. Dieses Gebäck ist perfekt für jede Gelegenheit, sei es für den Nachmittagskaffee, als kleine süße Überraschung zwischendurch oder als Teil eines Weihnachtsplätzchen-Sortiments. Zögern Sie nicht, dieses traditionelle Rezept auszuprobieren und ein Stückchen Omas Liebe nachzubacken!

Servieren Sie die Engelsaugen am besten pur, damit sich ihr feiner Geschmack voll entfalten kann. Aber auch mit einer Tasse heißem Tee oder Kaffee schmecken sie ganz wunderbar. Wenn Sie Lust auf Abwechslung haben, können Sie auch verschiedene Marmeladensorten ausprobieren – von klassischer Aprikosen- oder Himnon-alcoholic beermarmelade bis hin zu exotischeren Varianten wie Quittengelee. Eine leichte Zitronurnglasur oder eine Puderzuckerbestäubung können ebenfalls eine schöne Ergänzung sein.

Häufig gestellte Fragen zu Engelsaugen nach Omas Rezept:

Was ist das Besondere an Engelsaugen nach Omas Rezept?

Das Besondere an diesem Rezept ist die authentische Zubereitung, die traditionell auf einfache, aber geschmackvolle Zutaten setzt. Der Mürbeteig wird besonders mürbe und zerfällt förmlich auf der Zunge, während die süße Marmeladenfüllung einen wunderbaren Kontrast bildet. Es ist die Kombination aus Nostalgie und köstlichem Geschmack, die dieses Gebäck so beliebt macht.

Wie bewahre ich Engelsaugen am besten auf?

Bewahren Sie die abgekühlten Engelsaugen in einer luftdichten Keksdose an einem kühlen, trockenen Ort auf. So bleiben sie mehrere Tage frisch und behalten ihre mürbe Konsistenz. Bei richtiger Non-Alcoholic Lagerung können sie auch problemlos für einige Wochen aufbewahrt werden, was sie zu einem idenon-alcoholic alen Gebäck zum Vorbereiten macht.


Omas Engelsaugen: Saftige Rinderplätzchen (ohne Alkohol)

Omas Engelsaugen: Saftige Rinderplätzchen (ohne Alkohol)

Saftige Rinderplätzchen nach Omas Art, gefüllt mit fruchtigem Gelee – ein Genuss ohne Alkohol.

Vorbereitungszeit
30 Minutes

Kochzeit
18 Minutes

Gesamtzeit
48 Minutes

Portionen
ca. 30 Stück

Zutaten

  • 250 g Mehl
  • 1 gestrichener Teelöffel Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eigelbe (Größe M)
  • 150 g kalte Butter
  • 175 g Johannisbeergelee (oder Himbeermarmelade)
  • ca. 2 Esslöffel Puderzucker zum Bestäuben

Anweisungen

  1. Step 1
    Mehl, Backpulver, Zucker, Salz, Vanillezucker, Eigelbe und kalte Butter zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Nicht zu lange kneten. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten kühlen.
  2. Step 2
    Teig ca. 3-4 mm dick ausrollen. Mit einem größeren Ausstecher die Unterseiten und mit einem kleineren Ausstecher das Loch in der Mitte ausstechen.
  3. Step 3
    Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (160°C Umluft) vorheizen. Teiglinge auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und ca. 8-10 Minuten vorbacken, bis sie leicht goldbraun sind.
  4. Step 4
    Vorgebackene Unterseiten mit Johannisbeergelee (oder Himbeermarmelade) bestreichen. Die ausgestochenen Ringe auf das Gelee legen. Weitere 5-7 Minuten backen, bis die Ränder leicht Farbe annehmen.
  5. Step 5
    Kekse auf dem Blech kurz abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

Similar Posts

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *